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04.10.16 14:45

Rekordzuwachs: Zahl der Erstsemester-Studierenden an der DHBW Heidenheim steigt erstmals auf deutlich über 900

Zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 werden erstmals 925 Bachelor- sowie 30 internationale Studierende und knapp 20 ausländische Teilnehmer/-innen des einjährigen Studienvorbereitungsjahrs „Bridge Year“ ihr Studium an der DHBW Heidenheim beginnen. Prof. Manfred Träger, Rektor der DHBW Heidenheim, freut sich auf die insgesamt fast 1000 neuen Studienanfänger/-innen an der DHBW Heidenheim. Damit sind im neuen Studienjahr mehr als 2400 Studierende an der DHBW Heidenheim immatrikuliert. Zum Vergleich: 2005 waren es 1237 Studierende, 2010 dann 1660 Studierende.

 

Die DHBW Heidenheim verzeichnet über alle Studiengänge hinweg eine positive Entwicklung. Den größten Zulauf verzeichnet die Heidenheimer Hochschule in den Studiengängen der Fakultät Sozialwesen. Gleich 100 Studierende mehr als 2015 werden in den Studiengängen rund um Soziale Arbeit ihr Studium beginnen. „Bisher lagen die Studierendenzahlen der Fakultät Sozialwesen hinter denen der Fakultäten Wirtschaft und Technik. 2016 ist die Fakultät Sozialwesen erstmals zweitgrößte Fakultät der DHBW Heidenheim nach der Fakultät Wirtschaft“, erklärt Rektor Manfred Träger. „Wir spüren hier, den deutlich gestiegenen Bedarf an Fachkräften der Sozialen Arbeit sowohl bei kommunalen als auch bei caritativen Einrichtungen.“

 

Einen besonderen Beitrag zur positiven Entwicklung hat 2016 auch der Studiengang Informatik geleistet. „Hier spüren wir vor allem die starke Nachfrage der Wirtschaft nach Fach- und Führungskräften, die in den Unternehmen wichtige Impulse in Bezug auf Industrie 4.0 setzen und das Thema Digitalisierung weiter vorantreiben“, erklärt Manfred Träger. Aber auch durch das Engagement der DHBW Heidenheim in diesem Bereich wie beispielsweise durch die Vortragsreihe zum Thema „Industrie 4.0“ oder das MINT-Camp rund um Wirtschafts-/Informatik sei das Interesse gesteigert worden. So verzeichnet auch der Studiengang Wirtschaftsinformatik Zuwächse bei der Zahl der Erstsemesterstudierenden.

 

Weiter auf Wachstumskurs sind auch die Studiengänge des Studienfelds Gesundheit, die 2013 starteten, sowie der Studiengang BWL-International Business der Fakultät Wirtschaft, der 2014 ins Leben gerufen wurde. „Es spricht für uns und unsere enge Verzahnung in die Wirtschaft und zu sozialen Einrichtungen, wenn auch die neuen Studiengänge sich in unserem Portfolio erfolgreich etablieren.“

 

Dieses enorme Wachstum bringt die DHBW Heidenheim aber auch infrastrukturell an ihre Grenzen: „Die DHBW Heidenheim platzt aus allen Nähten“, sagt Prof. Manfred Träger. Besonders bei den Studiengängen der Fakultät Sozialwesen werde es eng. Diese sind nach wie vor im ehemaligen Hauptgebäude der DHBW Heidenheim in der Heidenheimer Wilhelmstraße untergebracht. Aufgrund des starken Zuwachses wurden dort nun zusätzliche Räume im Untergeschoss angemietet. Räume, die eigentlich für Projektarbeiten und als Klausurräume angedacht waren, wurden umfunktioniert.

 

Schon während der Bauphase des heutigen Hauptgebäudes in der Marienstraße war klar, dass dort nicht alle Studierenden Platz finden würden. In den vergangenen Jahren wuchs die Hochschule kontinuierlich weiter. All diese Studierenden müssen räumlich untergebracht werden. „Die mehr als 20 Jahre alten Räumlichkeiten in der Wilhelmstraße bieten nicht mehr die optimalen Studienbedingungen“, erklärt der Rektor. Die Vorlesungsräume sind nicht klimatisiert, durch die Hauptverkehrsstraße vor dem Gebäude sehr laut und auch technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand.

 

Auch der landesweit-angebotene Duale Master der DHBW wächst weiter: Mehr als 350 Studierende beginnen in den Fakultäten Wirtschaft, Technik und Sozialwesen ihr Master-Studium. Sehr stark gewachsen ist der Master in Business Management (MBM) mit seinen zehn Studienrichtungen. Erfreulich ist außerdem insbesondere, dass sich die 2015 erstmals gestarteten Studiengänge Elektrotechnik und Integrated Engineering bewiesen haben und der aktuell erstmals angebotene Studiengang Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft gut angenommen wurde. Das DHBW CAS hat inzwischen 20 standortübergreifende Master-Studienangebote im Portfolio.

„Insgesamt zeigt uns der Rekord-Zuwachs in diesem Jahr, wie gut sich unser Angebot an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert und wie attraktiv das praxisintegrierende Studienmodell der DHBW sowohl für Studierende als auch für Duale Partner ist“, betont Träger. „Zu unserem 40. Geburtstag ist dieser Zuspruch der Studierenden und der Dualen Partner das schönste Geschenk, das man uns machen konnte.“



 
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 26.06.2017 
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Letzte Änderung: 28.01.2015, 09:38