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01.11.09 14:29

Studierende im Kleinformat

Zwei tagelang besuchten über 160 Kinder aus der ganzen Region die 8. Kinder-Uni plus der Dualen Hochschule Heidenheim. Einen spannenden Start in die Herbstferien erlebten alle, die dieses Jahr bei der Kinder-Uni plus mit dabei waren. Über 160 Kinder durften für kurze Zeit Studenten werden und Alltagsfragen, die an die Studienbereiche der DHBW Heidenheim anknüpfen auf den Grund gehen.

 

Die Wirtschaftswissenschaftler waren durch die Fragen "Wozu brauchen wir Geld? Wozu brauchen wir Banken?" und "Wie kommt der Teddybär in mein Kinderzimmer?" vertreten. Selbst komplexe technische Abläufe, beispielsweise "Wie funktioniert ein Roboter?" oder "Wie funktioniert ein Elektromotor?" wurden kindgerecht aufgearbeitet und anschaulich erklärt. Die Frage "Wie kommen die Nachrichten in die Zeitung?" scheint einfach, doch hätten Sie sofort eine Antwort parat gehabt? Auf der Suche nach dieser Antwort wurden die Kinder zu Mini-Reportern, die sich in Textausarbeitung und Seitengestaltung versuchen konnten. Besonders stark nachgefragt war auch die Veranstaltung "Wie macht man Papier?", die zum wiederholten Male in Zusammenarbeit mit der VOITH AG im Paper Technology Center stattfand.

 


Bei der Wissensvermittlung setzte die DHBW Heidenheim auch hier auf den Erfolg des dualen Prinzips und bot den kleinen Studenten einen interessanten Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Durch kleine Vorlesungen wurden die Gasthörer mit der Thematik vertraut gemacht und anschließend interaktiv eingebunden. So durften die Teilnehmer beispielsweise Papier schöpfen, oder die Kreissparkasse Heidenheim, das Papierforschungszentrum der Firma Voith und das Pressehaus Heidenheim besuchen.

 

Prof. Dr. Thomas Neidlinger, der die Kinder-Uni in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Dualen Hochschule Heidenheim organisiert, ist daher auch sichtlich zufrieden. "Meine Kolleginnen und Kollegen und ich engagieren uns gerne, um den Kindern schon frühzeitig Orientierungsmöglichkeiten zu bieten und weil es einfach Spaß macht, auch mal mit ganz kleinen Studenten zu arbeiten", beschreibt Neidlinger seine Motivation. Neben ihm waren noch Prof. Martin Haas, Prof. Dr. Florian Lohmann, Prof. Dr. Alexander Kolb, Dipl.-Bw. (FH) Gaby Krämer und Prof. Dr. Klaus-Dieter Rupp beteiligt.



 
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 30.07.2010 
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Letzte Änderung: 18.03.2009, 10:33