Studienfeld Informatik

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Informatik-Studiengänge

Die Informatik-Studiengänge unterscheiden sich an der DHBW Heidenheim darin, dass bei der im Bereich Wirtschaft angesiedelte Wirtschaftsinformatik betriebswirtschafsnahe Anwendungsfelder dominieren. Die beiden technischen Studiengänge, also die Medizinische Informatik und die allgemeine Informatik haben zwar auch betriebswirtschaftliche Inhalte, sind insgesamt eher techniknah ausgerichtet. Schnittmengen aller drei Angebote bestehen in den Bereichen Web-Technologie und Datenbanken.

Aus dem Bereich Technik:

 

Abschluss: Bachelor of Engineering



 

Abschluss: Bachelor of Science

 

Aus dem Bereich Wirtschaft:

 

 Abschluss: Bachelor of Science

 

Ablauf des Studiums

Mit der Wahl eines Studiengangs müssen sich die Studierenden auch für eine Studienrichtung und Vertiefung sowie für Wahl- bzw. Wahlplichtfächer entscheiden. Die Zuordnung zu einer Studienrichtung und Verteifung bedeutet jedoch keine einseitige, spezialisierte Ausrichtung, die den Studierenden später in seiner beruflichen Mobilität behindern würde. Ein breit angelegtes Grundstudium und ein reiches Angebot von fachrichtungsübergreifenden Lehrveranstaltungen sorgen dafür, dass für den Studierenden eine solide Wissensbasis gelegt wird, in die jedoch - und dies ist ein Vorteil des Studiums an der DHBW - die in der Praxis erworbenen Arbeitserfahrungen mit einbezogen werden.

Praxisphase

Jedes Studienhalbjahr ist in eine etwa 12-wöchige Theorie- und in eine im Mittel 14-wöchige Praxisphase unterteilt. Da es an der DHBW keine Semesterferien gibt, steht jedem Studierenden ein Urlaub von bis zu 30 Tagen im Jahr zu. Der Urlaub ist innerhalb der Praxisphasen zu nehmen und ist mit dem ausbildenden Unternehmen abzustimmen.

Theoriephase

In der Theoriephase werden an der DHBW Heidenheim die notwendigen wissenschaftlich-theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Dabei werden als Lehrkräfte neben den hauptamtlichen Professoren gezielt Fachleute von Universitäten, Fachhochschulen und Industrie als Lehrbeauftragte eingesetzt. Während der Praxisphase erwerben sich die Studierenden in ihren Ausbildungsbetrieben praktische Fähigkeiten und Kenntnisse. Mit fortschreitendem Studium werden die Studierenden zunehmend mit eigenverantwortlich wahrzunehmenden Aufgaben betraut und so schon frühzeitig in den normalen Betriebsablauf einbezogen. Da die Betriebe vor allem im Hinblick auf Personalnachwuchs ausbilden, bestehen im allgemeinen sehr gute Übernahmechancen durch das Unternehmen.

 

 

 



 
 29.04.2017 
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Letzte Änderung: 03.06.2015, 11:13